Bei der Suchmaschineoptimierung gibt es Methoden, die Sie auf jeden Fall vermeiden sollten. Es gibt Maßnahmen die sofort einen Filter bei Google auslösen und Ihre Webseite wird dadurch nur noch auf den hinteren Plätzen, wo eh keiner mehr sucht, platziert. Im folgendem sollen einige Totsünden des SEO auf geführt werden.

Die erste Falle die lauert, nennt sich in Fachkreisen „Keywordstuffing“. Es gibt Leute die wollen ganz schlau sein und wiederholen das Hauptkeyword unzählige Male auf der Webseite. Jedes Plätzchen wird mit Keywords überhäuft, die Meta-Tags und die Title- und Alt-Attribute werden vollgestopft. Nur ist das so ziemlich das dümmste was man machen kann. Jemand der das macht, weist sich damit eindeutig dafür aus, dass er von SEO wirklich keine Ahnung hat. Die Keywords wollen wohlüberlegt in die Webseite eingefügt werden. Denken Sie daran, machen Sie die Webseite für User, nicht für die Suchmaschine. Es gibt sogenannte Keyworddichte-Messtools. Die optimale Keyworddichte sollte bei ca. 4 Prozent liegen. Sind sie bei ca. 10 Prozent werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit in einen Filter laufen.

Falle Nummer zwei Betrifft den Linkaufbau. Es gibt Kandidaten, die gehört haben, dass viele Backlinks wichtig sind und fangen an und bauen viel zu schnell Backlinks auf. Es ist richtig, dass viele Backlinks gut für das Ranking sind, allerdings wenn man mit dem Linkbuilding zu schnell macht, ist das nicht gut. Ein Linkaufbau der zu schnell voranschreitet, wirkt sehr unnatürlich und Google findet sowas sehr schnell heraus. Wenn Google sowas herausfindet, landet die Seite mit großer Sicherheit in der Sandbox. Was genau die Sandbox ist, dürfen Sie selber ergoogeln. Was Gutes ist es nicht.

Der nächste Fehler beim Linkaufbau ist, die Links werden alle mit dem Selben Ankertext gespeichert. Das ist eine Sache, wo Google in letzter Zeit die Regeln sehr verschärft hat. Wenn eine Seite Backlinks aufweist, die häufig den Selben Ankertext haben, wohlmöglich noch das Hauptkeyword, dann wird das auch mit sehr großer Sicherheit den Google-Filter auslösen. Eine neue Webseite landet dann mit großer Wahrscheinlichkeit in der Sandbox.
Meine Empfehlung, müssen Sie mit Ihrer Webseite Geldverdienen oder Neukunden gewinnen, wenden Sie sich unbedingt an eine SEO-Agentur. Eine SEO-Agentur weiß wie sie vorgehen muss um eine Webseite in den sichtbaren Bereich der Suchmaschinen zu bekommen.

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2 Responses to “Was Sie bei der Suchmaschinenoptimierung vermeiden sollten”

  1. Peter sagt:

    Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist einiges zu vermeiden. Vereinfacht gesagt sollte sich der aktive SEO stets über die möglichen Konsequenzen seiner Handlungen bewusst sein. Das ist kein Zauberzeug, sondern harte Arbeit.

  2. absatz sagt:

    Harte Arbeit! Das sehe ich auch so!
    Leider auch oft undankbar. Besonders dann, wenn die Umsätze rückläufig sind. Da kann ja nur der SEO Schuld sein …

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